KGV "An der großen Eiche" Kleingartenverein eiche

Versicherung - KgV An der großen Eiche

 


Merkblatt über die Feuer-, Einbruchdiebstahl-, Beraubungs-, Gruppenunfall- und
Gruppenhaftpflichtversicherung der Kleingärtner

 

 

Mit diesem Merkblatt wollen wir Sie über die wesentlichen Ver-sicherungsbedingungen und Versicherungsleistungen mit eini-gen Erläuterungen und Hinweisen des zwischen dem Stadtver-band Leipzig der Kleingärtner e.V. und den Generali Versi-cherungen abgeschlossenen Rahmenvertrages unterrichten. Es wird speziell für die Kleingärtner der Mitgliedsvereine des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner e. V. Versicherungs-schutz gewährt gegen:

 

  1. Feuer-

  2. Einbruchdiebstahl-, Vandalismus-,

  3. Beraubungs-,

  4. Sturm-/Hagel-,

  5. Glasbruch- und

  6. Elementar-Schäden.

 

Die Jahresprämie beträgt inkl. 19 %

 

Versicherungsteuer 40,– EUR

 

Maßgebend für den Umfang der Versicherung sind die:

 

  1. Allgemeinen Bedingungen für die Neuwertversicherung von Wohngebäuden gegen Feuer, Leitungswasser- und Sturm-schäden (VGB 88) unter Beachtung der Änderungen im Rahmenvertrag,

  2. Allgemeinen Bedingungen für die Neuwertversicherung des Hausrates gegen Feuer-, Einbruchdiebstahl-, Beraubungs-, Leitungswasser- und Sturmschäden (VHB 92) unter Beach-tung der Änderungen im Rahmenvertrag,

  1. Besonderen Bedingungen für die Versicherung weiterer Elementarschäden in der Hausratversicherung (BEH 2003/ Kleingärtner),

  1. Besonderen Bedingungen für die Versicherung weiterer Elementarschäden in der Wohngebäudeversicherung (BEW 2003/Kleingärtner).

 

Bitte beachten Sie, dass die Gefahr Leitungswasser nur über einen individuell abzuschließenden Zusatzvertrag zu versichern ist.

 

Der Feuer- und Sturm-/Hagelversicherungsschutz zum Neuwert erstreckt sich auf:

 

  1. alle versicherten Baulichkeiten, die sich auf dem Kleingar-tengrundstück befinden inkl. Aufräumungs- oder Abbruch-kosten für Gebäude.

Schäden an Bäumen, Sträuchern, Ernten und Garten-kulturen sind nur gegen das Risiko Feuer versichert.

  1. den Inhalt der versicherten Baulichkeiten, soweit diese bei einem Brand beschädigt oder vernichtet werden.

 

Der Einbruchdiebstahl-Versicherungsschutz zum Neuwert bezieht sich auf:

 

  1. den Inhalt der versicherten Baulichkeiten (Lauben, Schup-pen, Gerätehäuser),

  2. Schäden durch die Beschädigung oder Zerstörung der ver-sicherten Baulichkeiten sowie der versicherten beweglichen Inhaltsgegenstände der Gartenlauben (Vandalismusschä-den, sofern sie die Folgen eines Einbruchdiebstahls oder eines Einbruchdiebstahlversuches sind).

 

Der Elementarschaden-Versicherungsschutz gilt für Schäden durch Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben, Erdfall, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbruch für:

 

  1. die versicherten Baulichkeiten, die sich auf dem Kleingrund-stück befinden,

  1. den Inhalt der versicherten Baulichkeiten.

 

Versicherte Sachen:

 

  1. Gegenstände, die zur Gartenbewirtschaftung gehören, infol-ge ihrer Ausmaße aber nicht in die Baulichkeiten einge-bracht werden können, sind versichert, wenn sie sich inner-halb des umzäunten Kleingartens befinden. Der Versiche-rungsschutz hierfür setzt aber voraus, dass die betreffenden Gegenstände angeschlossen, das heißt, so gesichert sind, dass sie ohne besondere Schwierigkeiten nicht entfernt werden können (Gartenmöbel sind über den Zusatzvertrag zu versichern),

 

  1. Zum Inhalt der Baulichkeiten zählen die zur Bewirtschaftung eines Kleingartens notwendigen Geräte und Werkzeuge, fer-ner die für einen vorübergehenden Aufenthalt im Kleingarten notwendigen Lebensmittel (max. im Wert von 50,– EUR) sowie die zu einer zeitweiligen Übernachtung dienenden Sachen. Hierzu gehören nicht die von der Wohnung vor-übergehend in die Laube verbrachten Hausratgegenstände. Fremdes Eigentum ist ebenfalls nicht versichert.

 

Versicherungssummen

 

a)

Gebäude (Baulichkeiten) gegen Feuer-, Sturm-/Hagelschäden

 

 

zum Neuwert 5000,– EUR

b)

Inhalt der Baulichkeiten gegen Feuer-, Sturm-/Hagel- und

 

Einbruchdiebstahlschäden einschließlich

 

Vandalismusschäden

zum Neuwert 2000,– EUR

c) Elementarschäden an Gebäuden und Inhalt

 

zusammen bis max.

500,– EUR

 

  1. Gebäudebeschädigungen anlässlich eines Einbruchs oder Einbruchsversuchs einschließlich Vandalismusschäden (davon 100,– EUR Zaun

und Gartentor), unabhängig von einer even-

tuellen Unterversicherung bis 400,– EUR

 

  1. Aufräumungs- und Abbruchkosten, unabhängig

 

von einer eventuellen Unterversicherung bis 1000,– EUR

 

f)

Glasversicherung: Gebäudeverglasung der

 

 

Gartenlaube bis 3 m2 ohne Sonderverglasung

 

 

bis zu

500,– EUR

g)

Aufräumungskosten für Bäume

 

 

Entschädigungsgrenze je Schadenereignis

250,– EUR

Weiterhin sind Beraubungsschäden der unter

 

Ziffer IV des Rahmenvertrages genannten Personen

 

versichert bis zum Höchstbetrag von

2500,– EUR

Zu a), b), d) und e) ist die Vereinbarung einer höheren

Versicherungssumme möglich.

 

 

Diese Beantragung einer Zusatzversicherung bleibt dem Einzel-mitglied selbst überlassen und wird vom Stadtverband zur Vermeidung einer Unterversicherung – siehe VGB § 7 (2) und VHB 92 (§ 18) – ausdrücklich empfohlen. Grundlage dafür ist aber die Mitgliedschaft im Rahmenvertrag.

 

Einschlüsse und Risikobegrenzungen

 

In der Feuer- und Einbruchdiebstahlversicherung:

 

Kleiderschäden pro Schadensereignis bis

 

maximal 250,– EUR

 

Radios und Fernsehgeräte ganzjährig

 

mit einer Gesamthöchstsumme von 250,– EUR

 

In der Einbruchdiebstahlversicherung:

 

Pumpen und Wasseruhren außerhalb

 

der Gartenlaube sind bis 250,– EUR

mitversichert, wenn sie an einem Eisen-oder Holzpfahl verankert sind.

 

In der Feuerversicherung:

 

Schäden an der Umzäunung sind unbeschadet

der vorstehenden Versicherungssummen

zusätzlich mitversichert bis 250,– EUR

 

Ausschlüsse

 

Nicht versichert sind

 

  1. Geräte der Unterhaltungselektronik, Schallplatten, Kasset-ten, CDs, Sat-Anlagen, Handys, Funkgeräte, Walkman und Musikinstrumente sowie deren Zubehörteile.

 

Achtung! Der zusätzliche Versicherungsschutz von Sat-Anlagen (max. 500,– EUR für 5,– EUR Prämie zusätzlich) ist möglich.

 


Blumen im Gartenverein
Kleingartenverein An der großen Eiche ▷ Kleingartenverein in Leipzig

Die Flächen für Obstbäume, Sträucher, Gemüse, Blumen und Rasen sollen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Mindestens ein Drittel der Fläche der Parzelle ist für den Anbau von Obst und Gemüse zu nutzen. Der übrige Teil kann als Erholungsfläche mit Ziersträuchern, Blumen und Rasen angelegt werden. Für jeden Hobbygärtner findet sich etwas Schönes für sein persönliches Grün, egal ob Kräuter, Stauden oder einfache Wiesenblumen. Eine bunte Mischung ist besonders gut, da sich die Blütezeiten so über das ganze Jahr verteilen und man sich stets an den Farbtupfern im Garten erfreuen kann. Blütezeit und Dauer der Blüte weisen einjährige und mehrjährige Gartenblumen enorme Unterschiede auf.
Während sich die Blüte einer kurzlebigen Gartenblume meist nur über die Sommermonate erstreckt, blühen ausdauernde Blumenstauden oftmals zu sehr variablen Zeiten und insgesamt wesentlich länger.

Bäume im Gartenverein
Kleingartenverein Gartenverein Blueten

Bäume sind ein wichtiger Bestandteil der

Gartengestaltung.
Bäume

spenden Schatten, sehen hübsch aus und fungieren als Sichtschutz, doch welche Bäume für den Garten geeignet sind, richtet sich vor allem nach der Größe des Grundstücks.
Die Arten- und Sortenvielfalt bei Bäumen ist enorm groß.Ein langsam wachsender Baum braucht viele Jahre, bis er eine ansehnliche Größe erreicht hat und das Grundstück prägen kann.
Der ideale Zeitpunkt, um einen Baum zu pflanzen, ist der Herbst.
Pflanzen Sie nur Bäume, die über die vorgesehene Fläche nicht hinauswachsen.
Ideal für kleine Gärten: Säulen und Kugelbäume.
Wie alle Gartenpflanzen haben auch Bäume ihre Vorlieben, was den Boden betrifft.

Tiere im Gartenverein
Kleingartenverein Voegel im Gartenverein

Tiere übernehmen zahlreiche Aufgaben in Rasen und Beet.
Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge bestäuben Obstbäume und Beerensträucher und sorgen so für viele Früchte.
Bei manchen Tierarten lohnt es sich, genauer hinzusehen, ob sie eine nützliche Funktion erfüllen.
Vögel wie Specht, Schwanzmeisen, Stieglitz, Elstern, Meisen, Amseln, Spatzen, Grünfinken,
Buchfinken, Zaunkönig, Rotkehlchen sind nützliche Insektenfresser.
Maulwürfe machen sich nicht unbedingt zu Freunden bei Gartenpächtern,
wenn er Tunnel gräbt und Maulwurfshügel aufwirft.
Mit dem Frühling und den ersten warmen Tagen erwachen viele

Tiere

aus ihrer Winterpause.


Informationen
Weder Wasser noch Strom entnommen – und trotzdem zahlen?
In Kleingärten erfolgt die Versorgung mit Strom und Wasser zumeist über von den Gartenfreunden gemeinschaftlich errichtete Anlagen mit einem Hauptzähler für die Anlage und Unterzählern für die Parzellen. Grundlage für die von den Leistungsbereitstellern geforderten Zahlungen für den Jahresverbrauch bilden der am Hauptzähler abgelesene Verbrauch und die Zählergebühr. Deshalb beinhaltet die vom Kleingärtner zu zahlende Wassergebühr sowohl einen variablen als auch einen festen (fixen) Bestandteil.
Der variable Anteil ist abhängig vom persönlichen Verbrauch, gemessen am Zähler in der Parzelle. Der fixe Bestandteil ergibt sich aus den Aufwendungen für die Möglichkeit, Wasser und Strom entnehmen zu können. Er beinhaltet sowohl die vom kommunalen Versorger geforderte Anschlussgebühr („Zählermiete“) als auch den unvermeidbaren Verlust an Wasser bzw. Strom beim Betreiben der Versorgungsanlage. Das heißt, dass jeder Anschlussinhaber ohne Ausnahme die fixen Gebühren zahlen muss, unabhängig davon, ob und wie viel Wasser und Strom er entnommen hat.
Wasserverluste entstehen nicht nur durch „Wasserklau“. Wasser, das durch das Entleeren der Leitung beim Abstellen oder durch deren Durchspülen beim Anstellen verloren geht, wird nur vom Hauptzähler, aber nicht von den Unterzählern erfasst. Weitere durch die Unterzähler nicht registrierbare Verluste können durch tropfende Wasserhähne, undichte Leitungen und defekte Unterzähler entstehen. Deshalb sollten die Unterzähler regelmäßig (Durchlaufkontrolle) und die Dichtigkeit der Leitungen (Kontrolle am Hauptzähler bei geschlossenen Wasserhähnen) kontrolliert werden.
Stromverluste entstehen durch den Eigenverbrauch der Unterzähler in Höhe von ca. 2 KWh je Monat. Es entsteht also ein Verbrauch, auch wenn man weder Wasser noch Strom entnommen hat. Da dem Kleingärtner Wasser und Strom durch den Verein als Eigentümer der Versorgungsanlagen nur zum Einkaufspreis (€/m³ bzw. Euro/KWh) berechnet werden dürfen, können sowohl die Verluste als auch die Zählermiete nicht einfach auf den Wasser bzw. Strompreis aufgeschlagen, sondern müssen extra ausgewiesen werden. Die dem Kleingärtner gestellte Rechnung muss demzufolge beinhalten:
• Verbrauch an Wasser (m³) bzw. Strom (KWh),
• anteilige Umlage für Verluste,
• anteilige Zählergebühr.
Notwendig ist Zählergebühren und Verluste anteilig je angeschlossene Parzelle umzulegen, damit jeder für die Möglichkeit Wasser bzw. Strom zu entnehmen gleichmäßig belastet wird.
Wären sie an den Verbrauch gekoppelt, würden die Verbraucher ungerechtfertigt belastet.
veröffentlicht vom Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V.
Dr. Rudolf Trepte
Vielen Dank für diesen interresanten Beitrag.




Ehrenamt lohnt sich!
Ehrenamt lohnt sich!
Über eine Million Kleingärtner und über 120.000 Siedler und Eigenheimer sind bei den Gartenfreunden in Deutschland organisiert. Zunehmend engagieren sich Gartenfreunde und Gartenfreundinnen für die Gemeinschaft .Wir haben in unserem Kleingartenverein "An der großen Eiche" e.V. ein breit gefächertes Aufgabenspektrum. Die Möglichkeiten, bei uns einzusteigen, sind fast unbegrenzt. Ehrenamt bedeutet freiwilliges Engagement – sozial und kulturelli>. Nicht finan­zielle Triebkräfte, sondern der Wunsch und der Wille, dem Gemeinwohl zu dienen, sind hier am Werk. Wir brauchen euch.

Gartenfreunde

, die betreuen, organisieren, managen, verwalten, anleiten, feiern, schreiben, reden und vieles andere mehr können.

Jeder kann etwas tun! Traut euch und helft mit !

Hecken im Verein
Hecken im Gartenverein

Hecken können nicht nur zur Grundstücksbegrenzung, sondern auch sehr gut zur Gartengestaltung genutzt werden. Sie eignen sich hervorragend als Sicht-, Wind- und Lärmschutz, dienen als Schattenspender und erfüllen auch wichtige ökologische Aufgaben – als Filter gegen Staub, Schmutz und Abgase, aber besonders als Lebensraum und Nahrungsquelle für zahlreiche Tiere.
Zu den immergrünen Hecken zählt der Kirschlorbeer, der durch seinen Wuchs und glänzende Blätter besticht. Ihn pflanzt man am besten im Halbschatten. Der Lebensbaum dagegen bevorzugt einen sonnigen Standort, ist robust und schnittverträglich und bietet guten Sicht- und Windschutz.
Laubgehölze werden in der Regel zweimal im Jahr geschnitten: Im Juni und im August/September. Nadelgehölze werden in der Regel nur einmal im Jahr (im Mai, kurz vor dem Austrieb) geschnitten. Grundsätzlich werden nur die einjährigen Triebe geschnitten. Für ein gleichmäßig dichtes und schönes Wachstum sollten
Heckenwände
immer trapezförmig geschnitten werden. Regel: Nach oben schmaler. Obere Breite um 1/10 der Höhe weniger.Zu den immergrünen Hecken zählt der Kirschlorbeer, der durch seinen Wuchs und glänzende Blätter besticht. Ihn pflanzt man am besten im Halbschatten. Der Lebensbaum dagegen bevorzugt einen sonnigen Standort, ist robust und schnittverträglich und bietet guten Sicht- und Windschutz.

Rasen im Verein
Rasen im Kleingartenverein

Einen schönen Rasen möchte doch jeder haben. Auf die richtige Pflege und den perfekten Aussaatzeitpunkt kommt es an. Es sollte weder zu warm noch zu kalt sein. Daher eignen sich sowohl das Frühjahr als auch der Spätsommer perfekt dafür. Regelmäßiges Mähen unterstützt die Rasenstruktur und lässt ihn dicht und grün nachwachsen.
April, Mai und September bieten die besten Klimabedingungen für die Rasenneuanlage. Die Mutterbodendecke sollte mindestens 15 cm dick sein. Damit der neue Rasen wächst und gedeiht, muss der Boden 1 bis 2 Spatenstich tief umgegraben werden. Steine, Wurzelreste, Unkräuter etc. entfernen. Nutzen Sie diese Arbeit, um schweren, lehmigen Boden mit 2 m³ Flusssand/Quarzsand pro 100 m² aufzulockern. In leichten, sandigen Böden sollten Sie 8-10 l Rindenhumus je m² einarbeiten. Alle Böden sollten auf jeden Fall mit 10 Litern Rasenerde je m² aufbereitet werden. Wenn es die Zeit erlaubt, sollte der Boden nach dem Auflockern 2 Wochen ruhen. Mit dem ersten Schnitt können Sie bei einer Höhe von 6-8 cm beginnen. Den
Rasen
auf 3-4 cm zurückschneiden. Zier- und Teppichrasen sollte nie höher als 4-6 cm werden und dann auf 2-3 cm zurückgeschnitten werden. Mähen Sie möglichst wöchentlich. Strapazier-, Spiel- und Sportrasen darf eine Höhe von 3-4 cm behalten. In Schattenlagen (Schattenrasen) sollte die Schnitthöhe nicht unter 5 cm liegen.
Wenn der Rasenschnitt nicht als Mulchmaterial liegen bleibt, sollten Sie den Rasen regelmäßig mit einem speziellen Rasendünger düngen. Düngen Sie mit Hilfe eines Streuwagens in Längs- und Querrichtung. Bei längerer Trockenheit den Rasen gut wässern. Düngen Sie nie bei frisch gemähtem Rasen! Rasen benötigt neben Nährstoffen auch ausreichende Wasser- und Luftzufuhr. Daher sollten Sie Ende März die Filzschicht aus Moosen und abgestorbenen Pflanzenteilen entfernen.

Richtig gießen
Richtig gießen Kleingartenverein

Pflanzen bestehen zu einem Großteil aus Wasser, manche Gemüse wie Tomaten und Salat sogar zu 90 Prozent. Ohne Wasser kann also keine Pflanze auskommen. In der Natur sind Pflanzen auf Regen angewiesen, im Garten können Sie bei Trockenheit mit Gießen nachhelfen. Und manchmal müssen Sie es sogar, denn viele Gartenpflanzen brauchen eine gleichmäßige Wasserversorgung, um zu gedeihen. Auch Nährstoffe und Dünger können nur aufgenommen werden, wenn sie in Wasser gelöst sind. Beim Gießen kommt es auf die Menge an: Zu viel Wasser ist genauso schädlich wie zu wenig. Und auch Wasserqualität, Wassertemperatur und der Zeitpunkt des Gießens spielen eine Rolle.Gießen Sie möglichst von unten direkt an die Wurzeln. So gelangt das Wasser dorthin, wo es gebraucht wird. Nasse Blätter sind anfälliger für Pilzkrankheiten. Außerdem verdunstet beim Überbrausen viel Wasser, ohne dass es von der Pflanze aufgenommen werden kann.Gießkannen aus Kunststoff sind günstig und leicht. Sie reichen für einen kleineren Garten oder die Terrasse völlig aus. Eine Brause sorgt für einen weichen Gießregen, der die Erde nicht auswäscht. Stabiler und langlebiger, aber auch etwas schwerer, sind Gießkannen aus Metall.







Gartenverein Leipzig | Kleingartenverein An der großen Eiche e.V.
Impressionen
Garten Weisheiten
Kannst Du Dein Haus nicht mehr erspähen,wird’s höchste Zeit zum Rasenmähen


Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen trägt,sondern freue dich darüber, das der Dornenstrauch Rosen trägt.


Dem Traurigen ist jede Blume ein Unkraut dem Glücklichen jedes Unkraut eine Blume


Zu hegen und zu pflegen sei bereit,das Wachsen überlaß der Zeit.


Warum denn warten von Tag zu Tag? Es blüht im Garten, was blühen mag.


Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.


Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner.

Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.

Im Herbst steht in den Gärten die Stille für die wir keine Zeit haben.

Späte Rosen im Garten lassen den Winter noch warten.

Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum.

Der gestylte Garten kommt mir vor wie eine Besserungsanstalt für die Natur.

Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu gelangen, solange man einen Garten hat.

Der Garten sei zur Lust, Auferbauung, Erquickung der Sinne und nicht zum Aufenthalt der Eitelkeit, welche die Weibsbilder so hoch ästimieren.

Wenn in hingebungsvoll gepflegten Gärten Gärtner nichts Unerwünschtes am falschen Platz wachsen lassen, kann es passieren, daß an anderem Platz das Unerwünschte spontan ins Kraut schießt.

Wer einen Garten hat, braucht weder Fitnessstudio noch Urlaub.

Wer das Neue im Garten nicht mitmacht, kann seinen alten Lieblingsblumen nicht gerade in die Augen sehen.

Wer die besten Früchte ernten will, muss auf den Baum steigen. Wem die verbeulten genügen, der wartet darauf, dass sie herunterfallen.

Am leuchtenden Sommermorgen Geh ich im Garten herum. Es flüstern und sprechen die Blumen, Ich aber, ich wandle stumm.

Der kürzeste Weg zur Gesundheit ist der Weg in den Garten.

Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.

Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt wurden.

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner.

Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er erfordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten ist, Zeit, Zuwendung und Raum.

Willst Du für eine Stunde glücklich sein, so betrinke Dich. Willst Du für drei Tage glücklich sein, so heirate. Willst Du für acht Tage glücklich sein, so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen. Willst Du aber ein Leben lang glücklich sein, so schaffe Dir einen Garten

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