KGV "An der großen Eiche"eiche

Herzlich Willkommen auf der Seite des   

Kleingartenverein

"An der großen Eiche" e.V."

Schlachtfest

Gartenwettter

Am Samstag den
09.11.2019
lädt
unser KGV
um 17.00 Uhr
in das
Vereinshaus
zum
Schlachtfest
ein
>> Info's hier <<


Strom- und Wasserzähler


Ablesen der
Strom- und Wasserzähler 2019
Am Samstag den
19. Oktober 2019
und am Sonntag
den 27. Oktober 2019
werden jeweils
in der Zeit von
09.00 Uhr bis 11.00 Uhr
von den zuständigen
Wegewarten
die Strom-und Wasserzähler
in den Gärten
abgelesen.
>> Info's hier <<


Unser

Gartenverein

ist im Jahre 1931 mit dem Namen “Schachtgärten am Teich” an der Leinestraße im Süden der Stadt Leipzig gegründet worden. 

Die Gründungsaktivitäten gehen zurück auf die Braunkohlengrube Dölitz, wobei das Ziel verfolgt wurde, den Untertagebergleuten eine Grundlage für den Anbau von Nahrungsgütern, aber auch eine Oase der Erholung zu schaffen. Später wählte der Gartenverein den Namen “An der großen Eiche”.
Damit wird der am Haupttor des Vereins an der Leinestraße stehenden sehr alten und mächtigen Eiche Rechnung getragen, die den Eingangsbereich des Vereins dominiert und als Naturdenkmal eine besondere Pflege erfährt.Dank der großzügigen Unterstützung durch die Stadt Leipzig und den Stadtverband Leipzig der Kleingärtner e.V. bei der Bereitstellung von Fördermitteln aus Rücklaufgeldern aus Pachtzinsmehreinnahmen war es möglich, in den Jahren 2002 bis 2006 unseren Hauptweg durchgehend neu auszubauen.
Jetzt steht unseren Gartenfreunden und den vielen Besuchern aus den anliegenden Wohngebieten ein attraktiver und häufig genutzter Weg zur Verfügung, der eine wichtige Querverbindung zwischen den Wohngebieten rund um den Erholungspark Lößnig-Dölitz darstellt.Im Süden bildet die Gartenverein leipzig Leinestr.35 mit dem sich daran anschließenden Wohngebiet die Begrenzung des Gartenvereins.
Auf der Nordseite wird der Verein von einem weiteren Gartenverein aus Leipzig und einem Pappelwäldchen eingeschlossen, auf der Ostseite z.T. von einer ehemaligen Deponie, die zu einer Art Landschaftsbauwerk umgestaltet wurde.Mit den beiden Teichen, dem Vereinshaus, den gepflegten Wiesen und Rabatten und den 200 Gartenparzellen ist unser Kleingärtnerverein „An der großen Eiche“ eine der schönsten Kleingartenanlagen im Süden Leipzigs. Die Voraussetzungen für die Erreichung dieses Standes liegen in dem großen Engagement der Vereinsmitglieder und der besonnenen Führung des Vereins durch die jeweiligen Vorstände.


 


Blumen im Gartenverein
Gartenverein Leipzig Blumen
Die Flächen für Obstbäume, Sträucher, Gemüse, Blumen und Rasen sollen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Mindestens ein Drittel der Fläche der Parzelle ist für den Anbau von Obst und Gemüse zu nutzen. Der übrige Teil kann als Erholungsfläche mit Ziersträuchern, Blumen und Rasen angelegt werden. Für jeden Hobbygärtner findet sich etwas Schönes für sein persönliches Grün, egal ob Kräuter, Stauden oder einfache Wiesenblumen. Eine bunte Mischung ist besonders gut, da sich die Blütezeiten so über das ganze Jahr verteilen und man sich stets an den Farbtupfern im Garten erfreuen kann. Blütezeit und Dauer der Blüte weisen einjährige und mehrjährige Gartenblumen enorme Unterschiede auf.
Während sich die Blüte einer kurzlebigen Gartenblume meist nur über die Sommermonate erstreckt, blühen ausdauernde Blumenstauden oftmals zu sehr variablen Zeiten und insgesamt wesentlich länger.

Bäume im Gartenverein
Gartenverein Blueten
Bäume sind ein wichtiger Bestandteil der Gartengestaltung.
Bäume spenden Schatten, sehen hübsch aus und fungieren als Sichtschutz, doch welche Bäume für den Garten geeignet sind, richtet sich vor allem nach der Größe des Grundstücks.
Die Arten- und Sortenvielfalt bei Bäumen ist enorm groß.Ein langsam wachsender Baum braucht viele Jahre, bis er eine ansehnliche Größe erreicht hat und das Grundstück prägen kann.
Der ideale Zeitpunkt, um einen Baum zu pflanzen, ist der Herbst.
Pflanzen Sie nur Bäume, die über die vorgesehene Fläche nicht hinauswachsen.
Ideal für kleine Gärten: Säulen und Kugelbäume.
Wie alle Gartenpflanzen haben auch Bäume ihre Vorlieben, was den Boden betrifft.

Tiere im Gartenverein
Gartenverein
Tiere übernehmen zahlreiche Aufgaben in Rasen und Beet.
Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge bestäuben Obstbäume und Beerensträucher und sorgen so für viele Früchte.
Bei manchen Tierarten lohnt es sich, genauer hinzusehen, ob sie eine nützliche Funktion erfüllen.
Specht, Schwanzmeisen, Stieglitz, Elstern, Meisen, Amseln, Spatzen, Grünfinken,
Buchfinken, Zaunkönig, Rotkehlchen sind nützliche Insektenfresser.
Maulwürfe machen sich nicht unbedingt zu Freunden bei Gartenpächtern,
wenn er Tunnel gräbt und Maulwurfshügel aufwirft.
Mit dem Frühling und den ersten warmen Tagen erwachen viele Tiere aus ihrer Winterpause.



Informationen
Weder Wasser noch Strom entnommen – und trotzdem zahlen?
In Kleingärten erfolgt die Versorgung mit Strom und Wasser zumeist über von den Gartenfreunden gemeinschaftlich errichtete Anlagen mit einem Hauptzähler für die Anlage und Unterzählern für die Parzellen. Grundlage für die von den Leistungsbereitstellern geforderten Zahlungen für den Jahresverbrauch bilden der am Hauptzähler abgelesene Verbrauch und die Zählergebühr. Deshalb beinhaltet die vom Kleingärtner zu zahlende Wassergebühr sowohl einen variablen als auch einen festen (fixen) Bestandteil.
Der variable Anteil ist abhängig vom persönlichen Verbrauch, gemessen am Zähler in der Parzelle. Der fixe Bestandteil ergibt sich aus den Aufwendungen für die Möglichkeit, Wasser und Strom entnehmen zu können. Er beinhaltet sowohl die vom kommunalen Versorger geforderte Anschlussgebühr („Zählermiete“) als auch den unvermeidbaren Verlust an Wasser bzw. Strom beim Betreiben der Versorgungsanlage. Das heißt, dass jeder Anschlussinhaber ohne Ausnahme die fixen Gebühren zahlen muss, unabhängig davon, ob und wie viel Wasser und Strom er entnommen hat.
Wasserverluste entstehen nicht nur durch „Wasserklau“. Wasser, das durch das Entleeren der Leitung beim Abstellen oder durch deren Durchspülen beim Anstellen verloren geht, wird nur vom Hauptzähler, aber nicht von den Unterzählern erfasst. Weitere durch die Unterzähler nicht registrierbare Verluste können durch tropfende Wasserhähne, undichte Leitungen und defekte Unterzähler entstehen. Deshalb sollten die Unterzähler regelmäßig (Durchlaufkontrolle) und die Dichtigkeit der Leitungen (Kontrolle am Hauptzähler bei geschlossenen Wasserhähnen) kontrolliert werden.
Stromverluste entstehen durch den Eigenverbrauch der Unterzähler in Höhe von ca. 2 KWh je Monat. Es entsteht also ein Verbrauch, auch wenn man weder Wasser noch Strom entnommen hat. Da dem Kleingärtner Wasser und Strom durch den Verein als Eigentümer der Versorgungsanlagen nur zum Einkaufspreis (€/m³ bzw. Euro/KWh) berechnet werden dürfen, können sowohl die Verluste als auch die Zählermiete nicht einfach auf den Wasser bzw. Strompreis aufgeschlagen, sondern müssen extra ausgewiesen werden. Die dem Kleingärtner gestellte Rechnung muss demzufolge beinhalten:
• Verbrauch an Wasser (m³) bzw. Strom (KWh),
• anteilige Umlage für Verluste,
• anteilige Zählergebühr.
Notwendig ist Zählergebühren und Verluste anteilig je angeschlossene Parzelle umzulegen, damit jeder für die Möglichkeit Wasser bzw. Strom zu entnehmen gleichmäßig belastet wird.
Wären sie an den Verbrauch gekoppelt, würden die Verbraucher ungerechtfertigt belastet.
veröffentlicht vom Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V.
Dr. Rudolf Trepte
Vielen Dank für diesen interresanten Beitrag.




Hecken im Gartenverein
Hecken im Gartenverein
Hecken können nicht nur zur Grundstücksbegrenzung, sondern auch sehr gut zur Gartengestaltung genutzt werden. Sie eignen sich hervorragend als Sicht-, Wind- und Lärmschutz, dienen als Schattenspender
und erfüllen auch wichtige ökologische Aufgaben – als Filter gegen Staub, Schmutz und Abgase, aber besonders als Lebensraum und Nahrungsquelle für zahlreiche Tiere.
Zu den immergrünen Hecken zählt der Kirschlorbeer, der durch seinen Wuchs und glänzende Blätter besticht. Ihn pflanzt man am besten im Halbschatten. Der Lebensbaum dagegen bevorzugt einen sonnigen Standort, ist robust und schnittverträglich und bietet guten Sicht- und Windschutz.
Laubgehölze werden in der Regel zweimal im Jahr geschnitten: Im Juni und im August/September. Nadelgehölze werden in der Regel nur einmal im Jahr (im Mai, kurz vor dem Austrieb) geschnitten. Grundsätzlich werden nur die einjährigen Triebe geschnitten. Für ein gleichmäßig dichtes und schönes Wachstum sollten Heckenwände immer trapezförmig geschnitten werden. Regel: Nach oben schmaler. Obere Breite um 1/10 der Höhe weniger.Zu den immergrünen Hecken zählt der Kirschlorbeer, der durch seinen Wuchs und glänzende Blätter besticht. Ihn pflanzt man am besten im Halbschatten. Der Lebensbaum dagegen bevorzugt einen sonnigen Standort, ist robust und schnittverträglich und bietet guten Sicht- und Windschutz.

Rasen im Gartenverein
Rasen im Gartenverein
Einen schönen Rasen möchte doch jeder haben. Auf die richtige Pflege und den perfekten Aussaatzeitpunkt kommt es an. Es sollte weder zu warm noch zu kalt sein. Daher eignen sich sowohl das Frühjahr als auch der Spätsommer perfekt dafür.
Regelmäßiges Mähen unterstützt die Rasenstruktur und lässt ihn dicht und grün nachwachsen.
April, Mai und September bieten die besten Klimabedingungen für die Rasenneuanlage. Die Mutterbodendecke sollte mindestens 15 cm dick sein. Damit der neue Rasen wächst und gedeiht, muss der Boden 1 bis 2 Spatenstich tief umgegraben werden. Steine, Wurzelreste, Unkräuter etc. entfernen. Nutzen Sie diese Arbeit, um schweren, lehmigen Boden mit 2 m³ Flusssand/Quarzsand pro 100 m² aufzulockern. In leichten, sandigen Böden sollten Sie 8-10 l Rindenhumus je m² einarbeiten. Alle Böden sollten auf jeden Fall mit 10 Litern Rasenerde je m² aufbereitet werden. Wenn es die Zeit erlaubt, sollte der Boden nach dem Auflockern 2 Wochen ruhen. Mit dem ersten Schnitt können Sie bei einer Höhe von 6-8 cm beginnen. Den Rasen auf 3-4 cm zurückschneiden. Zier- und Teppichrasen sollte nie höher als 4-6 cm werden und dann auf 2-3 cm zurückgeschnitten werden. Mähen Sie möglichst wöchentlich. Strapazier-, Spiel- und Sportrasen darf eine Höhe von 3-4 cm behalten. In Schattenlagen (Schattenrasen) sollte die Schnitthöhe nicht unter 5 cm liegen.
Wenn der Rasenschnitt nicht als Mulchmaterial liegen bleibt, sollten Sie den Rasen regelmäßig mit einem speziellen Rasendünger düngen. Düngen Sie mit Hilfe eines Streuwagens in Längs- und Querrichtung. Bei längerer Trockenheit den Rasen gut wässern. Düngen Sie nie bei frisch gemähtem Rasen! Rasen benötigt neben Nährstoffen auch ausreichende Wasser- und Luftzufuhr. Daher sollten Sie Ende März die Filzschicht aus Moosen und abgestorbenen Pflanzenteilen entfernen.

Richtig gießen
Richtig gießen
Pflanzen bestehen zu einem Großteil aus Wasser, manche Gemüse wie Tomaten und Salat sogar zu 90 Prozent. Ohne Wasser kann also keine Pflanze auskommen.
In der Natur sind Pflanzen auf Regen angewiesen, im Garten können Sie bei Trockenheit mit Gießen nachhelfen. Und manchmal müssen Sie es sogar, denn viele Gartenpflanzen brauchen eine gleichmäßige Wasserversorgung, um zu gedeihen. Auch Nährstoffe und Dünger können nur aufgenommen werden, wenn sie in Wasser gelöst sind. Beim Gießen kommt es auf die Menge an: Zu viel Wasser ist genauso schädlich wie zu wenig. Und auch Wasserqualität, Wassertemperatur und der Zeitpunkt des Gießens spielen eine Rolle.Gießen Sie möglichst von unten direkt an die Wurzeln. So gelangt das Wasser dorthin, wo es gebraucht wird. Nasse Blätter sind anfälliger für Pilzkrankheiten. Außerdem verdunstet beim Überbrausen viel Wasser, ohne dass es von der Pflanze aufgenommen werden kann.Gießkannen aus Kunststoff sind günstig und leicht. Sie reichen für einen kleineren Garten oder die Terrasse völlig aus. Eine Brause sorgt für einen weichen Gießregen, der die Erde nicht auswäscht. Stabiler und langlebiger, aber auch etwas schwerer, sind Gießkannen aus Metall.

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