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KGV "An der großen Eiche" Kleingartenverein eiche

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Blumen im Gartenverein
Kleingartenverein An der großen Eiche ▷ Kleingartenverein in Leipzig

Die FlĂ€chen fĂŒr ObstbĂ€ume, StrĂ€ucher, GemĂŒse, Blumen und Rasen sollen in einem ausgewogenen VerhĂ€ltnis zueinander stehen. Mindestens ein Drittel der FlĂ€che der Parzelle ist fĂŒr den Anbau von Obst und GemĂŒse zu nutzen. Der ĂŒbrige Teil kann als ErholungsflĂ€che mit ZierstrĂ€uchern, Blumen und Rasen angelegt werden. FĂŒr jeden HobbygĂ€rtner findet sich etwas Schönes fĂŒr sein persönliches GrĂŒn, egal ob KrĂ€uter, Stauden oder einfache Wiesenblumen. Eine bunte Mischung ist besonders gut, da sich die BlĂŒtezeiten so ĂŒber das ganze Jahr verteilen und man sich stets an den Farbtupfern im Garten erfreuen kann. BlĂŒtezeit und Dauer der BlĂŒte weisen einjĂ€hrige und mehrjĂ€hrige Gartenblumen enorme Unterschiede auf.
WĂ€hrend sich die BlĂŒte einer kurzlebigen Gartenblume meist nur ĂŒber die Sommermonate erstreckt, blĂŒhen ausdauernde Blumenstauden oftmals zu sehr variablen Zeiten und insgesamt wesentlich lĂ€nger.

BĂ€ume im Gartenverein
Kleingartenverein Gartenverein Blueten

BĂ€ume sind ein wichtiger Bestandteil der

Gartengestaltung.
BĂ€ume

spenden Schatten, sehen hĂŒbsch aus und fungieren als Sichtschutz, doch welche BĂ€ume fĂŒr den Garten geeignet sind, richtet sich vor allem nach der GrĂ¶ĂŸe des GrundstĂŒcks.
Die Arten- und Sortenvielfalt bei BĂ€umen ist enorm groß.Ein langsam wachsender Baum braucht viele Jahre, bis er eine ansehnliche GrĂ¶ĂŸe erreicht hat und das GrundstĂŒck prĂ€gen kann.
Der ideale Zeitpunkt, um einen Baum zu pflanzen, ist der Herbst.
Pflanzen Sie nur BĂ€ume, die ĂŒber die vorgesehene FlĂ€che nicht hinauswachsen.
Ideal fĂŒr kleine GĂ€rten: SĂ€ulen und KugelbĂ€ume.
Wie alle Gartenpflanzen haben auch BĂ€ume ihre Vorlieben, was den Boden betrifft.

Tiere im Gartenverein
Kleingartenverein Voegel im Gartenverein

Tiere ĂŒbernehmen zahlreiche Aufgaben in Rasen und Beet.
Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge bestĂ€uben ObstbĂ€ume und BeerenstrĂ€ucher und sorgen so fĂŒr viele FrĂŒchte.
Bei manchen Tierarten lohnt es sich, genauer hinzusehen, ob sie eine nĂŒtzliche Funktion erfĂŒllen.
Vögel wie Specht, Schwanzmeisen, Stieglitz, Elstern, Meisen, Amseln, Spatzen, GrĂŒnfinken,
Buchfinken, Zaunkönig, Rotkehlchen sind nĂŒtzliche Insektenfresser.
MaulwĂŒrfe machen sich nicht unbedingt zu Freunden bei GartenpĂ€chtern,
wenn er Tunnel grĂ€bt und MaulwurfshĂŒgel aufwirft.
Mit dem FrĂŒhling und den ersten warmen Tagen erwachen viele

Tiere

aus ihrer Winterpause.




Hecken im Verein
Hecken im Gartenverein

Hecken können nicht nur zur GrundstĂŒcksbegrenzung, sondern auch sehr gut zur Gartengestaltung genutzt werden. Sie eignen sich hervorragend als Sicht-, Wind- und LĂ€rmschutz, dienen als Schattenspender und erfĂŒllen auch wichtige ökologische Aufgaben – als Filter gegen Staub, Schmutz und Abgase, aber besonders als Lebensraum und Nahrungsquelle fĂŒr zahlreiche Tiere.
Zu den immergrĂŒnen Hecken zĂ€hlt der Kirschlorbeer, der durch seinen Wuchs und glĂ€nzende BlĂ€tter besticht. Ihn pflanzt man am besten im Halbschatten. Der Lebensbaum dagegen bevorzugt einen sonnigen Standort, ist robust und schnittvertrĂ€glich und bietet guten Sicht- und Windschutz.
Laubgehölze werden in der Regel zweimal im Jahr geschnitten: Im Juni und im August/September. Nadelgehölze werden in der Regel nur einmal im Jahr (im Mai, kurz vor dem Austrieb) geschnitten. GrundsĂ€tzlich werden nur die einjĂ€hrigen Triebe geschnitten. FĂŒr ein gleichmĂ€ĂŸig dichtes und schönes Wachstum sollten

HeckenwÀnde

immer trapezförmig geschnitten werden. Regel: Nach oben schmaler. Obere Breite um 1/10 der Höhe weniger.Zu den immergrĂŒnen Hecken zĂ€hlt der Kirschlorbeer, der durch seinen Wuchs und glĂ€nzende BlĂ€tter besticht. Ihn pflanzt man am besten im Halbschatten. Der Lebensbaum dagegen bevorzugt einen sonnigen Standort, ist robust und schnittvertrĂ€glich und bietet guten Sicht- und Windschutz.

Rasen im Verein
Rasen im Kleingartenverein

Einen schönen Rasen möchte doch jeder haben. Auf die richtige Pflege und den perfekten Aussaatzeitpunkt kommt es an. Es sollte weder zu warm noch zu kalt sein. Daher eignen sich sowohl das FrĂŒhjahr als auch der SpĂ€tsommer perfekt dafĂŒr. RegelmĂ€ĂŸiges MĂ€hen unterstĂŒtzt die Rasenstruktur und lĂ€sst ihn dicht und grĂŒn nachwachsen.
April, Mai und September bieten die besten Klimabedingungen fĂŒr die Rasenneuanlage. Die Mutterbodendecke sollte mindestens 15 cm dick sein. Damit der neue
Rasen
wĂ€chst und gedeiht, muss der Boden 1 bis 2 Spatenstich tief umgegraben werden. Steine, Wurzelreste, UnkrĂ€uter etc. entfernen. Nutzen Sie diese Arbeit, um schweren, lehmigen Boden mit 2 mÂł Flusssand/Quarzsand pro 100 mÂČ aufzulockern. In leichten, sandigen Böden sollten Sie 8-10 l Rindenhumus je mÂČ einarbeiten. Alle Böden sollten auf jeden Fall mit 10 Litern Rasenerde je mÂČ aufbereitet werden. Wenn es die Zeit erlaubt, sollte der Boden nach dem Auflockern 2 Wochen ruhen. Mit dem ersten Schnitt können Sie bei einer Höhe von 6-8 cm beginnen. Den
Rasen
auf 3-4 cm zurĂŒckschneiden. Zier- und Teppichrasen sollte nie höher als 4-6 cm werden und dann auf 2-3 cm zurĂŒckgeschnitten werden. MĂ€hen Sie möglichst wöchentlich. Strapazier-, Spiel- und Sportrasen darf eine Höhe von 3-4 cm behalten. In Schattenlagen (Schattenrasen) sollte die Schnitthöhe nicht unter 5 cm liegen.
Wenn der Rasenschnitt nicht als Mulchmaterial liegen bleibt, sollten Sie den Rasen regelmĂ€ĂŸig mit einem speziellen RasendĂŒnger dĂŒngen. DĂŒngen Sie mit Hilfe eines Streuwagens in LĂ€ngs- und Querrichtung. Bei lĂ€ngerer Trockenheit den Rasen gut wĂ€ssern. DĂŒngen Sie nie bei frisch gemĂ€htem Rasen! Rasen benötigt neben NĂ€hrstoffen auch ausreichende Wasser- und Luftzufuhr. Daher sollten Sie Ende MĂ€rz die Filzschicht aus Moosen und abgestorbenen Pflanzenteilen entfernen.

Richtig gießen
Richtig gießen Kleingartenverein

Pflanzen bestehen zu einem Großteil aus Wasser, manche GemĂŒse wie Tomaten und Salat sogar zu 90 Prozent. Ohne Wasser kann also keine Pflanze auskommen. In der Natur sind Pflanzen auf Regen angewiesen, im Garten können Sie bei Trockenheit mit Gießen nachhelfen. Und manchmal mĂŒssen Sie es sogar, denn viele Gartenpflanzen brauchen eine gleichmĂ€ĂŸige Wasserversorgung, um zu gedeihen. Auch NĂ€hrstoffe und DĂŒnger können nur aufgenommen werden, wenn sie in Wasser gelöst sind. Beim Gießen kommt es auf die Menge an: Zu viel Wasser ist genauso schĂ€dlich wie zu wenig. Und auch WasserqualitĂ€t, Wassertemperatur und der Zeitpunkt des Gießens spielen eine Rolle.Gießen Sie möglichst von unten direkt an die Wurzeln. So gelangt das Wasser dorthin, wo es gebraucht wird. Nasse BlĂ€tter sind anfĂ€lliger fĂŒr Pilzkrankheiten. Außerdem verdunstet beim Überbrausen viel Wasser, ohne dass es von der Pflanze aufgenommen werden kann.Gießkannen aus Kunststoff sind gĂŒnstig und leicht. Sie reichen fĂŒr einen kleineren Garten oder die Terrasse völlig aus. Eine Brause sorgt fĂŒr einen weichen Gießregen, der die Erde nicht auswĂ€scht. Stabiler und langlebiger, aber auch etwas schwerer, sind Gießkannen aus Metall.


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24.11.2020, 16:24:48| © 2018 by kgv-grosse-eiche.de. All rights reserved. | Impressum | Datenschutz  

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